823. Hafengeburtstag Hamburg – Das größte Hafenfest der Welt!

Vom Freitag, 11. Mai 2012 bis Sonntag, 13. Mai 2012 fand in Hamburg an den Landungsbrücken der 823. Hafengeburtstag statt. Die Wettervorhersage war für das Wochenende leider nicht ganz sonnig, aber am Samstag kam die Sonne gegen Mittag hervor und zahlreiche Besucher strömten kurzfristig zum 823. Hafengeburtstag an den Landungsbrücken. Auch diesmal waren die U- und S-Bahnen der Hamburger-Verkehrsbetriebe wieder überfüllt, aber durch den minütlichen An- und Abfahrtstakt, konnten die Besuchermassen problemlos befördert werden. Es handelt sich hierbei um das größte Hafenfest der Welt!

Das größte Spektakel am Samstag, den 12. Mai 2012 war die Einlaufparade der drei Kreuzfahrtschiffe, AIDAblu, AIDAluna und AIDAsol. Zudem wurde das neue Schiff AIDAMar an diesem … weiterlesen »

TYPO3.org im neuen Design – Motto: “We Are Live!”

Kurz und knackig:

Die TYPO3-Gemeinde hat nach einer langen Entwicklungs- und Testphase den neu gestalteten und technisch überarbeiteten Internetauftritt online gestellt. Unter www.typo3.org ist das neue Design zu sehen und bietet zahlreiche und lang erwartete Features, wie zum Beispiel eine Box mit den kommenden Veranstaltungen und eine kurze Auflistung der neuesten Bugmeldungen aus dem Bugtracker, sowie ein komplett überarbeitetes Extension-Repository.

 

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von am 02.04.2012, unter TYPO3. Keine Kommentare

Linux: KVM VM-Image mit QEMU vergrößern (resize)

Mit der Zeit wird der vorgegebene Speicherplatz einer virtuellen Maschine knapp und es wird Zeit die VM-Image zu vergrößern. Das Vergrößern der VM-Image ist leider nicht so einfach wie gedacht, denn das Dateisystem und die Partitionstabelle darf dabei nicht beschädigt werden.

Bei dem Einsatz von KVM mit libvirt und QEMU ist es ratsam, die bestehende virtuelle Maschine (VM) mittels "qemu-img" zu vergrößern.
Bevor ihr die Vergrößerung der virtuellen Maschine mit "qemu-img" vornehmt, solltet ihr ein Backup der VM erzeugen. Vor dem Backup solltet ihr mittels "virsh shutdown vmname" die virtuelle Maschine herunterfahren. Ist die VM gestoppt, so könnt ihr mittels "cp" ein Backup anlegen.
cp vm-image.img vm-image-bkp.img

Nach dem erfolgreichen Backup der bestehenden VM, könnt ihr mittels "qemu-img" die VM-Image vergrößern.
Wichtig dabei ist, dass die Image damals mit QEMU erzeugt … weiterlesen »

Linux: Munin-Monitoring mit Fail2Ban-Graphen

Zur Absicherung eines Servers mit einer Linux-Distribution, ist es sinnvoll die Pakete der ipTables und fail2ban zu installieren, als auch zu konfigurieren. Nach der erfolgreichen Konfiguration der beiden Dienste, ist es optisch immer wieder gut zu wissen, ob es Attacken in Form von DDos oder SSH-Authentifizierungen gab. Für die grafische Übersicht bietet das Monitoring-Tool "munin" bereits zahlreiche Lösungen mit verschiedensten Plugins (Apache, mySQL, Speicherplatz, ...)

Als Erweiterung für Munin gibt es ein sehr ausführliches und optisch gut aufbereitetes Plugin namens "fail2ban_all_jails" das mit fail2ban und den ipTables zusammen arbeitet.
Im Graphen werden die wichtigsten Dienste, wie SSH, proftpd, Apache, postfix, sasl, courierauth, und Weitere aufgeführt. Die Installation des Plugins ist recht einfach.

Voraussetzung für die Installation und den Einsatz von "fail2ban_all_jails" in Munin ist die abgeschlossene Konfiguration von fail2ban und die verfügbaren ipTables.
Das Plugin wird später in der Munin-Conf als Root-User ausgeführt. Bei der Installation des Plugins achtet bitte darauf, dass Ihr alles mit dem User "root" anlegt und die … weiterlesen »

Linux: root/dedicated-Server Festplatte mit shred sicher löschen

Hat ein Server mit den Jahren ausgedient oder wird bei einem Serveranbieter, z.B. Hetzner, gekündigt, so hat es jeder Systemadministrator und Kunde gern, wenn seine Daten sicher von den Festplatten entfernt werden. Der nachfolgende Besitzer des Root-Servers soll nicht ohne große Aufwände an die vorherigen Daten auf den Festplatten heran kommen können. Im Idealfall können die Daten nicht rekonstruiert werden. Dies ist gerade bei Festplatte eher schwierig. Eine Lösung dazu ist das mehrfache Überschreiben der Festplatten, meist im RAID1-Verbund, mittels des Linux-Packages "shred". Standardmäßig überschreibt das Tool "shred" die ausgewählte Festplatte ca. 25 mal mit zufälligen Daten und macht damit eine Wiederherstellung nur noch bedingt möglich. Für die normale Zwecke ist dies vollkommen ausreichend. Sind noch ein paar Tage bis zum Auslaufen des Vertrags übrig, so ist es empfehlenswert die Zeit über, die Festplatten mittels "shred" zu überschreiben.

Zum Löschen der Daten ist es notwendig den Server im Rescue-Modus oder mittels einer Live-CD zu starten. Anbieter wie Hetzner bieten in der Administrationsoberfläche der Server (konsoleH) die Möglichkeit, den Server im Rescue-Modus zu starten und darüber ungehindert an die gesamten Festplatteninformationen und Daten zu gelangen. Ist der Rescue-Modus gestartet, so meldet euch mit dem root-Benutzer an und gebt das zur Verfügung stehende Passwort ein. - Das Passwort erhaltet ihr zum Beispiel in der konsoleH, sobald ihr den Rescue-Modus für den Root-Server ausgewählt habt.

Habt ihr euch erfolgreich im Rescue-System angemeldet, ist es vorteilhaft das Packet "screen" zu installieren. Über "screen" lassen sich mehrere Sessions starten und später wieder abrufen. Bei größeren Festplatten, mehrere 100GB, ist es ratsam mit "screen" zu arbeiten, da ein … weiterlesen »