Jörg Bösche – Web & Fotografie

Tag: debian

Linux/Ubuntu: Netzwerk-Traffic (eth0) in der Konsole überwachen

von am 26.10.2011, unter Linux/Server

Das Konsolen-Programm "ethstatus" ermöglicht es einem auf einfachste Art und Weise den Netzwerk-Traffic zu überwachen.
Bei den Linux-Distributionen Debian und Ubuntu wird "ethstatus" über "sudo apt-get install ethstatus" installiert. Ist bei Debian kein sudo installiert, wechselt den Benutzer zum Root-Benutzer mittels "su root". Zum Starten von "ethstatus" wird der Befehl "ethstatus -i INTERFACE -S MAX_SPEED" verwendet. Über MAX_SPEED wird die maximale weiterlesen...

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Webmin/Virtualmin Server: Failed to run Crondaily “sendratings.pl”

von am 26.05.2011, unter Software

Vor kurzem wurde eine neue Webmin "Virtual Server" Version 3.85 als Paket für Linux (Debian 6 - Squeeze, Ubuntu 10.4, ...) veröffentlicht und seit dem Update schlägt ein täglicher Cron Deamon (cron.daily) fehl.
Seit dem Update fehlt scheinbar die Datei "sendratings.pl" im Verzeichnis "/etc/webmin/virtual-server/".
Laut des Bugtrackers von Virtualmin/Webmin, wird der Fehler in einem neuen Unterrelease der Version 3.86 behoben. Dieser Unterrelease steht noch aus.

Die Fehlerausgabe des täglichen Cronjobs (Cron Deamon) lautet unter Debian 6 (Squeeze): weiterlesen...

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Linux: Postfix (SMTP) Port 25 schließen / ändern

von am 03.01.2011, unter Linux/Server

Bei der Einrichtung von Postfix für den E-Mailversand von einem Dedicated- oder Root-Server ist der Port für den SMTP Relay-Mail-Server auf 25 gelegt.
Da der Port 25, für Sendmail, SMTP und weiteren E-Mail-Diensten für den Versand von E-Mails, immer öfter von Spammer-Angriffen aufgesucht wird und zahlreiche Server-Anbieter diesen Port ebenfalls umgelegt haben, ist es sinnvoll den Port umzulegen oder zu schließen.
In der letzten Zeit stiegen die Spammer-Angriffe auf den SMTP-Port 25 auf ca. 2000 SMTP-Authentifizierungen pro Stunde an und von daher ist es sinnvoll den Server zu entlasten und den Port umzulegen.
Wer einen Root-Server betreibt und einen externen SMTP-Server für das Empfangen und Versenden von E-Mails nutzt, kann den SMTP-Port 25 in Postfix auch ohne Bedenken schließen.
Zu beachten ist, dass der Relay-Host bzw. Return-Path vom Empfänger (E-Mailserver des Empfängers) aufgelöst weiterlesen...

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Debian/Linux: locale UTF-8 Support mit de_DE.UTF-8 konfigurieren

von am 12.12.2010, unter Linux/Server

Eine standardmäßige Debian-Linux (Lenny) Version wird grundsätzlich mit einem englischen Zeichensatz (en_US.UTF-8) installiert. Gerade bei Webservern mit deutschsprachigen Seiten und Monatsnamen ist es eher untypisch, dass englische Monatsnamen wie "October" oder "December" ausgegeben werden. Die Ausgabe soll natürlich in deutsch erfolgen und es gibt zahlreiche Wege um die "locale" zu setzen.

Ein einfacher und schneller Weg ist die erneute Konfiguration der "locale" Umgebung mittels "dpkg-reconfigure locales". Der Paketverwalter "dpkg" für Debian ermöglicht das erneute Konfigurieren der Sprachumgebung, bzw. Systemumgebung für das gesamte Debian (lenny)-Betriebssystem.

Wie kann die aktuelle Sprachumgebung ermittelt werden?
Mit dem Befehl locale wird abgefragt, weiterlesen...

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UTF-8 Umlaute in SSH-Terminal (Debian & PuTTY-Client)

von am 30.08.2009, unter Tools

PuTTY SSH-Client for Linux

Die Darstellung der Umlaute bei einer aktiven PuTTY-Session können je nach der Grundinstallation des Debian-OS (Linux) fehlerhaft sein. Umlaute, wie z.B. "ö,ü,ä" werden fehlerhaft dargestellt und das Navigieren durch Verzeichnisstrukturen ist sehr anstrengend.

Um die Darstellung der Umlaute zu korrigieren müssen folgende Einstellungen im PuTTY-Client vorgenommen werden:

  1. Rechte Maustaste auf das aktive PuTTY-Fenster in der Taskleiste -> Change Settings
  2. Gewünschte Session (gespeicherte Server-Verbindungen) auswählen
  3. Setting-Einstellung: Window -> Translation auswählen
  4. Anstelle von ISO-8859-1:1998 (Latin-1, West Europe), die Enkodierung mit UTF-8 auswählen
  5. Nach den Einstellungen auf "Apply" klicken und die Änderungen sind übernommen.

Die Umlaute sollten nun korrekt unter PuTTY angezeigt werden.

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